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Neue Generation, neue filmische Sprache: Osmo Pocket 4P entfacht ein neues Gespräch über Storytelling, kreative Freiheit und professionelle Produkte. VENEDIG, Italien, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter von zivilen Drohnen und kreativer Kameratechnologie, veranstaltete die „Filmmakers & Visionaries Session", ein professionelles Forum im Rahmen der Venice Production Bridge bei den 83. Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Das Treffen brachte aufstrebende Regisseurinnen und Regisseure sowie Kamerafrauen und Kameramänner zusammen, um Antworten auf eine aktuelle Frage der Branche zu finden: Wenn eine Kinokamera in eine Handfläche passt, wie verändert sich dann die Sprache des Films selbst?
Von Cannes nach Venedig: Eine einheitliche Vision Die Session der Venice Production Bridge setzte die kreative Reise fort, die die Osmo Pocket Series in diesem Jahr begonnen hat. Nach der weltweiten Enthüllung in Cannes im Mai vertraute DJI die Osmo Pocket 4P zwei der markantesten visuellen Stimmen des Kinos an, die jeweils unabhängig voneinander auf unterschiedlichen Kontinenten arbeiteten. Die Ergebnisse offenbarten eine bemerkenswerte Annäherung. In „FAMILIARITÉ" spielte die in Cannes und Venedig ausgezeichnete Schauspielerin Isabelle Huppert die Hauptrolle und führte die kreative Regie bei einer originellen Meditation über Literatur und Erinnerung, die vollständig mit der Osmo Pocket 4P gedreht wurde. Gleichzeitig konzipierte und inszenierte der renommierte japanische Kameramann Mikiya Takimoto „Looking for Her" – eine Roadmovie-artige Erzählung, die in einer historischen Silberbergbaustadt spielt und einer stillen Suche nach menschlicher Verbundenheit folgt – ebenfalls vollständig gedreht mit der Osmo Pocket 4P. Was aus diesen beiden unabhängigen kreativen Prozessen hervorging, war eine einheitliche Überzeugung: Eine Kamera, die leicht genug ist, um in der eigenen Hand zu verschwinden, bedeutet keinerlei Kompromiss bei emotionaler Tiefe oder technischer Präzision. Beide Filme zeigen die gesamten Möglichkeiten filmischer Erzählkunst, komprimiert in ein Taschenformat. In Venedig wurde dieses Detail zu einer öffentlichen Frage der Branche. Die Zukunft im Blick: Von der Theorie zur Praxis Die Session ist als Branchendialog konzipiert, der vollständig in der Filmproduktion und nicht in der Produktpräsentation verankert ist. Es wurden vier Kurzfilme von international aufstrebenden Kameraleuten gezeigt: Gabriele Mencaroni und Alessandro Tempestini (Italien), Liu Yadi (China/Frankreich) und Zhou Chengzhou (China/Niederlande). Ihre gemeinsamen Arbeiten umfassten Experimentalfilm, Werbeproduktionen und auf Festivals ausgezeichnete Dokumentarfilme – eine Vielfalt, die eine neue Generation widerspiegelt, die sich über traditionelle kreative Grenzen hinwegsetzt. Im Anschluss an die Vorführung und eine Live-Demonstration der Dreharbeiten gaben drei international renommierte Kameraleute eine rigorose professionelle Kritik: Valentin Vignet, ein französischer Kameramann, bekannt für seine Arbeit an Faces Places und dem für einen Oscar nominierten Kurzfilm Nefta Football Club; Cristiano Di Nicola, ein preisgekrönter italienischer Kameramann, der in Venedig mit „L'Estranea" im Offiziellen Wettbewerb vertreten war; und Michele D'Attanasio, zweifacher David-di-Donatello-Preisträger, bekannt für Filme wie Veloce come il vento, Freaks Out und L'ombra di Caravaggio. Alle drei, erfahren in der Leitung groß angelegter Produktionen, bewerteten das visuelle Erzählen der jungen Regisseurinnen und Regisseure anhand der kompromisslosen Maßstäbe des professionellen Kinos und zeigten dabei, dass die technische Raffinesse ihrer Arbeiten die traditionellen Standards der Kinematografie erfüllte, statt sie zu verwässern. Roundtable: Branchendiskussion über die Neugestaltung des Kinos Der Höhepunkt war eine Roundtable-Diskussion: „Wie gestaltet eine neue Generation von Technik das Kino?" Das Gespräch verknüpfte die unterschiedlichen Perspektiven erfahrener Kameraleute und aufstrebender Regisseurinnen und Regisseure und untersuchte dabei auf organische Weise vier grundlegende Dimensionen: wie kompakte, gimbal-stabilisierte Werkzeuge die Beziehung zwischen Kamera, Darstellerin bzw. Darsteller und Umgebung neu gestalten; ob leichtere, flexiblere Ausrüstung professionelles Filmemachen demokratisiert und zugleich eine strengere visuelle Disziplin erfordert; wie sich Produktionsabläufe und Dynamiken am Set durch leichte Setups verändern; und schließlich, ob ein Produkt die Filmsprache selbst tatsächlich verändern kann – oder ob die visuelle Idee immer an erster Stelle stehen muss. Valentin Vignet dachte über den mentalen Wandel nach, wenn das riesige Kamera-Rig vom Set verschwindet: Der Darsteller muss sich nicht mehr an die Apparatur anpassen, und die Kamera wird zu einem Zeugen anstatt zu einem Hindernis. „Was mich an diesen vier Kurzfilmen am meisten beeindruckt hat, ist, dass keiner der Filmemacher bei der Verwendung einer leichten Kamera bei der Qualität Kompromisse eingehen musste", sagte Cristiano Di Nicola. „Es gab so viele Einstellungen, von denen ich vorher nicht einmal dachte, dass sie möglich wären, und das liegt daran, dass die Osmo Pocket 4P einem als Filmemacher so viel Freiheit gibt. Wir können uns mehr darauf konzentrieren, wie wir die Geschichte erzählen, insbesondere darauf, wie wir näher an das Geschehen herankommen, anstatt uns mit dem Aufbau der Ausrüstung zu beschäftigen." Für interkulturell arbeitende Kameraleute wie Liu Yadi und Zhou Chengzhou hat sich der Schwerpunkt verlagert: Wie können junge Kameraleute unter den engen Vorgaben begrenzter Budgets und minimaler Teams dennoch einen wirklich filmischen Ausdruck bewahren? Die Antwort ergab sich organisch aus dem Dialog: professionelle Standards – Farbwissenschaft, Dynamikumfang, Präzision der Stabilisierung – sind nun von der Größe der Ausstattung entkoppelt. Eine Kamerafrau oder ein Kameramann, die bzw. der allein in einem beengten Raum arbeitet, kann dieselbe technische Raffinesse einsetzen wie ein Hollywood- Team . Die Einstiegshürden wurden nicht durch Einbußen bei der Qualität gesenkt, sondern dadurch, dass neu verteilt wurde, wo diese Qualität angesiedelt sein kann. Die von DJI veranstaltete Venice Production Bridge Session kristallisiert einen Moment heraus, in dem sich die zentrale Frage des Kinos von „Welche Ausstattung brauchen wir?" zu „Was wird möglich, wenn Ausstattung nicht länger ein Hindernis ist?" verschiebt. Die Osmo Pocket 4P ist die Antwort von DJI: professionelle Bildgebung, losgelöst von industriellem Maßstab, die jedem Geschichtenerzähler in jeder Umgebung – von den engen Straßen Tokios bis zu einem Kanu auf einem stillen Gartensee – ermöglicht, das volle technische und emotionale Gewicht des Kinos in seine Vision einfließen zu lassen. Dies ist ein neues Zeitalter der Zugänglichkeit, in dem Filmwerkzeuge in Kinoqualität mehr Visionärinnen und Visionären zur Verfügung stehen und ihnen größere kreative Freiheit dabei geben, wie sie ihre Geschichten erzählen. Mit kleineren Cinema-Kameras zeigt sich die wahre Kraft der Bildgebungstechnologie: nicht als Einschränkung der Vorstellungskraft, sondern als Befreiung. About DJI Since 2006, DJI has led the world with civilian drone innovations that have empowered individuals to take flight for the first time, visionaries to turn their imagination into reality, and professionals to transform their work entirely. Today, DJI serves to build a better world by continuously promoting human advancement. With a solution-oriented mindset and genuine curiosity, DJI has expanded its ambitions into areas such as renewable energy, agriculture, public safety, surveying and mapping, and infrastructure inspection. In every application, DJI products deliver experiences that add value to lives around the world in more profound ways than ever before. For more information, visit our:
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